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Babysitter, 8010
12,99 € *
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Hallo! I am Karolina, I currently study at the Kunstuniversität in Graz, originally I am from Poland :) I speak fluent English and basic german (B1), however I could definitely offer my knowledge of English and try to communicate in both languages - basically English classes and communication as a part of babysitting. I also offer musical and creative activities as a part of the work hours, which I have a lot of experience and training with - therefore the children can pass a productive and fun time! :) I can cook healthy and yummy vegetarian dishes, I also have experience with babysitting a cousin's daughter, who I was an occasional nanny of since she was around 5 and also I was a babysitter of my professor's children back in Poland - I can naturally provide you with the contacts for the relevance. In the future I would like to be a teacher, I love working with kids in a creative, artistic way. Since corona times, my university has been online, therefore I am very flexible and I can adjust a lot to your schedule. I live in St. Leonhard in a very calm and quite area, very family friendly with a small children park just in front of my home - in this case I also can offer the Tagesmutter work, regularly visiting the park with your children so they can play with another kids. I can provide you a contact to my landowner as a relevance and trust net for my apartment. Kindest regards, Karolina

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 27.11.2020
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… a deeper understanding of all music
49,80 € *
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John Blacking hat in seinem viel zitierten Standardwerk How Musical Is Man? (1973) den Versuch unternommen, einen weiten Bogen von kulturanthropologischen bis zu musikologischen Fragen zu spannen und beides in einem integrierten Ansatz zu verbinden, von dem er sich weit reichende Ergebnisse versprach:„Ethnomusicology is not only an area study concerned with exotic music, nor a musicology of the ethnic – it is a discipline that holds out hope for a deeper understanding of all music“.Sein Anliegen, in der Musikforschung den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, deckt sich mit dem Wolfgang Suppans, der sich in dieser Hinsicht auch ausdrücklich auf die Übereinstimmung mit Blackings musikanthropologischer Position beruft (s. Suppans Beitrag im vorliegenden Band), so dass es nahe lag, die hier zusammengestellten Beiträge unter ein Motto zu stellen, das diese inhaltliche Breite bekräftigt, auch wenn einige davon nicht von Ethnomusikologen stammen.Bis auf einen sind alle Artikel aus einer internationalen Tagung hervorgegangen, die aus Anlass des 75. Geburtstages Wolfgang Suppans vom 7.-9. November 2008 in Anger (Steiermark) stattgefunden hat. Dabei waren Weggefährten (Oskár Elschek, Zoltán Falvy) des Jubilars ebenso vertreten wie derzeit an österreichischen Universitäten aktiv tätige Musikforscher/innen sowie einige jüngere Ethnomusikologen. Den umfassenden fachlichen Interessen Suppans entsprechend, der einleitend seinen eigenen Werdegang und seine Positionen selbst kurz skizziert, reicht das Spektrum von der Blasmusikforschung (Bernhard Habla) bis zur europäischen Kunstmusikgeschichte (Klaus Aringer), von ethnomusikologischen Fragen – darunter Beiträge zum Verhältnis von Musik und Tanz (Regine Allgayer-Kaufmann), zu Trance (August Schmidhofer) und zu Merriams uses & functions-Konzept (Gerd Grupe) – bis zum Jazz (Franz Kerschbaumer). Weitere Artikel, die sich mit nicht-westlichen Kulturen auseinandersetzen, behandeln den brasilianischen Musikbogen berimbau (Guido Ladinig) und die traditionelle Musik im Südiran (Babak Nikzat). Die Musik Österreichs kommt daneben aber keineswegs zu kurz, so in Studien zur Salzburger Landeshymne (Thomas Hochradner) und zu Bergmannsliedern in der Obersteiermark (Malik Sharif). Letztere, basierend auf der Bachelorarbeit des Autors, ist aus einem der Feldforschungsprojekte des Instituts für Ethnomusikologie an der Kunstuniversität Graz hervorgegangen, an denen unter der Leitung von Helmut Brenner Studierende aktiv beteiligt waren, worüber dieser in seinem Beitrag berichtet.

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Stand: 27.11.2020
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The Aesthetics of the Graz School
129,95 € *
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This is the first volume devoted to the aesthetics of the Graz school. V. Raspa’s introduction gives an outline of the aesthetic themes and exponents of the school. D. Jacquette argues for a Meinongian subjectivistic aesthetic value theory. B. Langlet deals with aesthetic properties and emotions. Ch.G. Allesch presents Witasek's aesthetics in its historical context. Í. Vendrell Ferran investigates the aesthetic experience and quasi-feelings in Meinong, Witasek, Saxinger and Schwarz. R. Martinelli illustrates the musical aesthetics of Ehrenfels, Höfler and Witasek. P. Mahr asks if object-theoretical aesthetics is possible at all. M. Potrc and V. Strahovnik concentrate on Veber's aesthetic judgment. N. Dolcini deals with the migration of ficta, and F. Orilia with words and pictures in fictional stories.

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Stand: 27.11.2020
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Chancen, Risiken und Ziele des Online-Fundraisi...
23,90 € *
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Was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren des Online-Fundraising im Allgemeinen? Welche Instrumente gibt es und wo liegen deren Optimierungsansätze? All dies wird plakativ anhand von AIMS Graz (American Institute of Musical Studies) aufgezeigt, Chancen, Risiken und Ziele werden erörtert sowie die einzelnen Punkte der Kette, um erfolgreich im Fundraising sein zu können, benannt. Derzeit spielen online generierte Spendeneinnahmen für die meisten Non-Profit-Organisationen eine noch untergeordnete Rolle, der Bereich weist aber überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Vieles in diesem Buch wird auf empirische Erkenntnisse des klassischen "Offline-Fundraising" rekurrieren und helfen, die Zukunft des Online-Fundraising besser einordnen und weiterführende, innovative Denkansätze erfahren zu können.

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Stand: 27.11.2020
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Live-Electronics between Composition and Improv...
35,90 € *
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The following book is the result of an artistic and aesthetic research focusing on the relationships between composition and improvisation in live-electronic music that was developed during my master studies at the Institute for Acustic and electronic music (IEM) at the University of Performing Arts in Graz, Austria. This research aimes to implement in an artistic manner some aspects of interaction in musical multimedia. The text covers aesthetic, and also technical aspects of composition regarding electronic processes in combination with instrumental sounds.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Alive AG Dracula - Das Musical - Cast Album CD ...
17,59 € *
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Nach den Erfolgen von »Jekyll?&?Hyde« und »Der Graf von Monte Christo« erscheint mit »Dracula« das dritte Wildhorn-Musical an der Musikalischen Komödie!nnFrank Wildhorns Dracula ist ein Musical wie es sich jeder Fan wünscht: Große Melodien, große Emotionen - großes Theater! Abends auf einem alten Schloss in den Karpaten. Graf Dracula empfängt Jonathan Harker, einen jungen Anwalt aus England, der mit ihm den Kauf eines Anwesens in London abschließen will. Harkers Aufenthalt gestaltet sich zunehmend unheimlich und Grauen erregend. Es gelingt ihm jedoch die Flucht und er kehrt unversehrt nach London zurück. Aber auch Graf Dracula erreicht die englische Metropole und beginnt dort sein Unwesen zu treiben. Lucy Westenra, eine junge Dame der Gesellschaft, ist sein erstes Opfer. Doch eigentlich hat es der Vampir auf Mina, die Verlobte Jonathan Harkers, abgesehen. Gemeinsam mit dem Vampirjäger van Helsing nimmt dieser den Kampf gegen Dracula auf. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Musik: Frank Wildhorn, Libretto: Don Black u. Christopher Hampton TRACKS: 1. Prolog 2. Einsamer Mann 3. Whitby Bay 4. Jonathans Schlafzimmer 5. Für immer jung 6. Blut 7. Das Lied vom Meister 8. Wie wählt man aus? 9. Nebel und Nacht 10. Nebel und Nacht Reprise 11. Ein perfektes Leben 12. Ich lebe nur, weil es dich gibt / Whitby Bay 13. Die Einladung 14. Nosferatu 15. Ein Leben mehr 16. Lass mich dich nicht lieben 17. Die Verführung 18. Zu Ende 19. Roseanne 20. Wär ich der Wind 21. Jonathans Versprechen 22. Eh du verloren bist 23. Frost an einem Sommertag 24. Die Zugsequenz 25. Je länger ich lebe 26. Finale

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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... a deeper understanding of all music
64,90 CHF *
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John Blacking hat in seinem viel zitierten Standardwerk How Musical Is Man? (1973) den Versuch unternommen, einen weiten Bogen von kulturanthropologischen bis zu musikologischen Fragen zu spannen und beides in einem integrierten Ansatz zu verbinden, von dem er sich weit reichende Ergebnisse versprach: „Ethnomusicology is not only an area study concerned with exotic music, nor a musicology of the ethnic – it is a discipline that holds out hope for a deeper understanding of all music“. Sein Anliegen, in der Musikforschung den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, deckt sich mit dem Wolfgang Suppans, der sich in dieser Hinsicht auch ausdrücklich auf die Übereinstimmung mit Blackings musikanthropologischer Position beruft (s. Suppans Beitrag im vorliegenden Band), so dass es nahe lag, die hier zusammengestellten Beiträge unter ein Motto zu stellen, das diese inhaltliche Breite bekräftigt, auch wenn einige davon nicht von Ethnomusikologen stammen. Bis auf einen sind alle Artikel aus einer internationalen Tagung hervorgegangen, die aus Anlass des 75. Geburtstages Wolfgang Suppans vom 7.-9. November 2008 in Anger (Steiermark) stattgefunden hat. Dabei waren Weggefährten (Oskár Elschek, Zoltán Falvy) des Jubilars ebenso vertreten wie derzeit an österreichischen Universitäten aktiv tätige Musikforscher/innen sowie einige jüngere Ethnomusikologen. Den umfassenden fachlichen Interessen Suppans entsprechend, der einleitend seinen eigenen Werdegang und seine Positionen selbst kurz skizziert, reicht das Spektrum von der Blasmusikforschung (Bernhard Habla) bis zur europäischen Kunstmusikgeschichte (Klaus Aringer), von ethnomusikologischen Fragen – darunter Beiträge zum Verhältnis von Musik und Tanz (Regine Allgayer-Kaufmann), zu Trance (August Schmidhofer) und zu Merriams uses & functions-Konzept (Gerd Grupe) – bis zum Jazz (Franz Kerschbaumer). Weitere Artikel, die sich mit nicht-westlichen Kulturen auseinandersetzen, behandeln den brasilianischen Musikbogen berimbau (Guido Ladinig) und die traditionelle Musik im Südiran (Babak Nikzat). Die Musik Österreichs kommt daneben aber keineswegs zu kurz, so in Studien zur Salzburger Landeshymne (Thomas Hochradner) und zu Bergmannsliedern in der Obersteiermark (Malik Sharif). Letztere, basierend auf der Bachelorarbeit des Autors, ist aus einem der Feldforschungsprojekte des Instituts für Ethnomusikologie an der Kunstuniversität Graz hervorgegangen, an denen unter der Leitung von Helmut Brenner Studierende aktiv beteiligt waren, worüber dieser in seinem Beitrag berichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Klassifizierung der Musikinstrumente nach mündl...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Klassifizierung der Musikinstrumente nach mündlicher und schriftlicher Überlieferung Jede Kultur klassifiziert ihre Instrumente auf unterschiedliche Weise. Die Art der Klassifizierung hängt mit der Auffassung der Instrumente ('concept of instruments', Kartomi) in der jeweiligen Kultur zusammen (Kartomi, S. xiv). Die Auffassung der Instrumente variiert von Land zu Land. Das Auffassungsvermögen von Gamelaninstrumenten aus Java ist je nach der Herkunft des Wissenschafters unterschiedlich. Ein dänischer Wissenschafter z.B. bezieht seine eurozentrische Sichtweisen bei der Analyse der Instrumente mit ein. Ein Musiker aus Java kennt keine andere Art Musikinstrumente zur Klassifizierung als die in seiner eigenen Kultur. Seine Sichtweise ist in diesem Fall Java- zentriert (Kartomi, S. xv). Die Klassifizierungen werden oft als eine Darstellung von Ideen gesehen, die für soziale und musikalische Funktionen von Instrumenten gehalten werden (Kartomi, S. xvi). In einigen Fällen illustrieren Klassifizierungen von Instrumenten Allgemeingültigkeiten, in anderen Fällen illustrieren sie die Besonderheit einer individuellen Kultur und ihrer sozialen Struktur (Kartomi, S. xvi). Die Musikethnologen müssen bewusster über die Denkweise der Menschen in anderen Kulturen werden, um diese zu verstehen bevor sie sie untersuchen. Dies ist notwendig, da jede Kultur ihre Ideen anders organisiert und erklärt (Kartomi, S. xvii). Nicht alle Kulturen erstellen Klassifizierungen ihrer Musikinstrumente. Wenn man den Term Musikinstrumente ('musical instrument', Kartomi, S. xvii) als Werkzeug bezeichnet, mit dem man Musik produziert, dann besitzen einige Kulturen überhaupt keine Musikinstrumente. Einige solche Kulturen sind z.B. die Veddas in Srilanka, Todas in Südindien, die keltischen Einwohner der Inseln Aran in Irland (Kartomi, xviii). Nicht alle Kulturen klassifizieren ihre Instrumente nach Ensembles. Einige Kulturen haben überhaupt keine Ensembles. Andere Kulturen, die Ensembles haben, klassifizieren ihre Instrumente nicht unbedingt nach Ensembles sondern nach der Hierarchie der einzelnen Soloinstrumente. In weiteren Kulturen ist die Klassifizierung der Ensemble das wichtigste Kriterium ihrer Klassifizierung (Kartomi, S. xviii). Was ist Klassifizierung eines Ensembles? Kartomi beschreibt die Klassifizierung eines Ensemble als Unterteilung einer Ensemblegruppe in kleineren Untergruppen. [...]

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Stand: 27.11.2020
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Nirgendland
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A lot of musicians and singers, mainly from the genre of the chanson, have been inspired by the laconic urban and linguistically perfect lyricism of Mascha Kaléko (1907–75). Now the decidedly modern composer Martin-Christoph Redel has set to music seven texts by Kaléko in which the poet's typical tone prevails. Verses primarily about parting, loneliness and the passing of time: 'So heimatlos wie Sand: / Wohin ich immer reise, / ich komm nach Nirgendland.' [As homeless as the sand. / No matter where I travel / I come to Nowhereland.] Timeless melancholy and contemporary musical language are in a fascinating tense relationship to each other. Nirgendland is part of the repertoire of the 10th International Competition 'Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2018 in Graz. Instrumentation: mezzo-soprano and piano op. 87

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